Dienstag, 1. November 2011

Photostory - Searching for the Pot of Gold at the End of the Rainbow - Reggie Crist

In der zweiten Photostory der ersten Ausgabe von BACKLINE entführen euch Reggie Crist und Will Wissman nach Haines, Alaska.

Reggies Story heißt "Searching for the Pot of Gold at the End of the Rainbow". Reggie beschreibt fesselnd seine Erlebnisse bei der Besteigung und Befahrung des Rainbow.

Der messerscharfe Grat des Rainbow spannt sich wie ein Bogen weit in den Himmel. Der Rainbow ist ein markanter Gipfel in unmittelbarer Nähe des blauen Pazifiks und der kleinen Stadt Haines in Alaska. Schon seit über einem Jahrzehnt haben mein Skikumpel Sunny und ich diesen wunderschönen Berg ins Auge gefasst. Hubschrauber dürfen am Rainbow nicht landen. Der einzige Weg hinauf ist daher nur zu Fuß möglich. Erst am Ende eines unglaublich schneereichen Winters, im März 2010, finden wir endlich die richtigen Verhältnisse vor und brechen auf. Es ist fünf Uhr nachmittags, als wir uns an der Schlüsselstelle des Aufstiegs  befinden, knapp 90 Meter unterhalb des Gipfels. Mein Denken ist ausgeblendet. Wie auf dem Rücken eines Pferdes klammere ich mich fest, Schuhe rechts und links des Grates eingerammt. Instinkte leiten mich, während ich mit meinem Eispickel zusätzlich Halt und Gleichgewicht erkämpfe. Mein Blick richtet sich nur nach oben. Ich bin voll auf den Gipfel fokussiert und versuche, die bedrohlichen Lockerschneemassen zu ignorieren, die immer wieder unter mir abgehen.
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In the second photostory of the first issue of BACKLINE,Reggie Crist and Will Wissman take you on a journey to Haines, Alaska. Reggie describes his extraordinary experiences during the ascending and descending of the Rainbow.

The knife-edge ridge leading to the summit of Rainbow peak arcs into the sky that overlooks a brilliant blue ocean and the small town of Haines, Alaska. My ski partner, Sunny and I have been looking at this extraordinary peak for over a decade but it wasn’t until record-breaking snow fall in March of 2010 that the route to our goal presented itself. Helicopters are not allowed to land this peak so the only legitimate way to summit is by foot. It was 5pm in the evening when we reached the crux move, 90 meters below the summit. On belay, I straddle the ridgeline (as if riding a horse) and begin kicking steps into the side of the mountain. My instincts take over as I jam my ice axe above my head and balance for another incremental step. My focus is skyward as I try to ignore the loose snow pouring over the exposure below.

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