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Quelle: Julia Englhart

Verkaufsstart für das erste GPS-basierte LVS-Gerät: nivia 3D finder

Zum Start der Wintersaison 2026/27 in 15 Ländern im Fachhandel und online erhältlich

· Saison 2026/27

Das Wichtigste in Kürze

  • Zum Start der Wintersaison 2026/27 im Fachhandel und online in 15 Ländern Europas und Nordamerikas erhältlich.
  • Kombiniert 3-Antennen-Technologie mit einem patentierten 3D-Algorithmus für eine laut Pressemitteilung bis zu 30 Prozent schnellere Verschüttetensuche.
  • Direkte Navigation zur verschütteten Person mit genauer Tiefenanzeige statt zeitaufwendigem Auskreuzen.
  • Laut Pressemitteilung vollständig kompatibel mit allen gängigen LVS-Geräten; Suchstreifenbreite 70 Meter, Gewicht 225 g.
  • UVP: 549 Euro einzeln oder 649 Euro im Set mit Schaufel und Sonde.

Pünktlich zum Start der Wintersaison 2026/27 ist das neue LVS-Gerät „3D finder“ des bayerischen Unternehmens nivia ab sofort im Fachhandel sowie online verfügbar. Das Sicherheitssystem kombiniert klassische 3-Antennen-Technologie mit einem patentierten 3D-Algorithmus, um die Verschüttetensuche bei Lawinenunfällen zu vereinfachen und um bis zu 30 Prozent zu beschleunigen.

Die UVP liegt bei 549 Euro bzw. 649 Euro im Set mit Schaufel und Sonde.

Markteinführung in 15 Ländern über Fachhandel und Online

Der Verkaufsstart erfolgt zeitgleich in 15 Ländern in Europa und Nordamerika. Kund:innen haben dabei die Wahl zwischen dem Einzelgerät und einem Bundle (Set mit Schaufel und Sonde). Der Vertrieb setzt gezielt auf eine Kombination aus qualifiziertem Sporthandel und eigenen Online-Strukturen.

„Beim nivia 3D finder handelt es sich um ein neues Produkt mit einer komplett neuartigen Technologie. Um den Nutzen und die Handhabung im Ernstfall verständlich zu vermitteln, ist uns die Expertise und Beratungskompetenz des stationären Fachhandels enorm wichtig. Vertrauen spielt im Bergsport eine zentrale Rolle. Im Bereich der Sicherheitsausrüstung umso mehr, daher ist der Fachhandel für uns der wichtigste Schlüssel, dieses Vertrauen am Markt aufzubauen.“

Die Vorteile des nivia 3D finder im Überblick

- Direkte Zielführung: Ersetzt das zeitaufwendige Auskreuzen durch eine direkte Navigation zur verschütteten Person inklusive genauer Tiefenanzeige. - Zeitersparnis: Bis zu 30 % schnellere Bergung durch die Kombination aus Magnetfeldlinien und einem eigenen 3D-Koordinatensystem. - Volle Kompatibilität: 100 % kompatibel mit allen gängigen LVS-Geräten am Markt.

Technische Daten des nivia 3D finder

- Reichweite: X50 / Y50 / Z40 Meter (ermittelt nach ICAR: AVA REC 0007) - Suchstreifenbreite: 70 Meter - Akkulaufzeit: 350 Stunden - Gewicht: 225 g - Abmessungen: 67 x 130 x 24 mm - Sendefrequenz: 457 kHz (internationaler Standard) - Energieversorgung: Lithium-Polymer-Batterie, 3,7 V / 6,66 Wh (USB-C)

nivia 3D finder

  • Technologie: 3 Antennen und patentierter 3D-Algorithmus
  • Zielführung: direkte Navigation mit genauer Tiefenanzeige
  • Kompatibilität: laut Pressemitteilung 100 % mit allen gängigen LVS-Geräten
  • Reichweite: X50 / Y50 / Z40 m (nach ICAR: AVA REC 0007)
  • Suchstreifenbreite: 70 m
  • Akkulaufzeit: 350 Stunden
  • Gewicht: 225 g
  • Abmessungen: 67 x 130 x 24 mm
  • Sendefrequenz: 457 kHz
  • Energieversorgung: Lithium-Polymer-Batterie, 3,7 V / 6,66 Wh (USB-C)
  • UVP Einzelgerät: 549 Euro
  • UVP Set mit Schaufel und Sonde: 649 Euro
  • Verfügbarkeit: Fachhandel und online in 15 Ländern in Europa und Nordamerika
  • Saison: 2026/27

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