Skitouren Lechtaler Alpen
Die Skitour „Imster Muttekopf Traverse“ gehört zu den schwierigeren Klassikern in den Lechtaler Alpen und bietet sowohl einen interessanten Aufstieg als auch eine rassige Abfahrt.
Die Tour startet in Boden auf ca. 1.350 Metern Höhe. Man steigt durch das Fundaistal auf, nach der ersten Steilstufe nach dem Tallschluss orientiert man sich in östliche Richtung, um zum Grat nordöstlich des Imster Muttekopfs zu gelangen.
Die Abfahrt erfolgt durch die steile und unübersichtliche Nordwand ...
Die Skitour zum Männli ist eine der beliebtesten Touren im Bockbachtal.
Die Tour startet hinter Steeg an der der Abzweigung der Lechtalstrasse in das Krabach- und Bochbachtal auf ca. 1.250 Metern Höhe. Man überquert den Krabach über eine Steinbrücke und steigt entlang des Weges vobei an der Vorderbockbachalpe auf ca. 1.475 Metern Höhe und weiter in Richtung Älple auf ca. 1.780 Metern. Vom Älple steigt man in östlicher Exposition bis zum Männli - ca. 2.315 Metern - auf. ...
Die Skitour zu der Feuerspitze gehört zu den beliebten Klassikern in den Lechtaler Alpen und das nicht zu unrecht. Die Tour startet in Kaisers auf ca. 1.500 Metern Höhe. Man steigt durch das Kaisertal, vorbei an der Alpe Kaisers, bis zum Talschluss. Von hier orientiert man sich in nordöstliche Richtung
in Richtung Kälberlahnzug. Die Schlüsselstelle bildet eine bis zu 40° steile Rinne südlich der Feuerspitze. Die 2.852 Meter hohe Feuerspitze bietet wunderbare Aussichten in ...
Die schattige Skitour zu der Landschaftsspitze ist - wie der Name bereits sagt - landschaftlich
reizvoll, meistens absolut einsam, bietet wunderschöne Abfahrtshänge und im oberen Bereich der Tour auch einige Varianten.
Die Einsamkeit der Tour ist der nicht ganz einfachen Steil- und Engstelle im unteren Bereich
geschuldet. Eine ausreichende Schneemenge erleichtert deutlich den Aufstieg durch dieses
Nadelöhr.
Die Skitour zum Ruitelspitze Kreuzgipfel verläuft in östlicher bis südlicher Exposition. Die ersten
400 Höhenmeter verlaufen über einen Weg vom kleinen Parkplatz in Grießau bis zur Grießbachalm. Für den Aufstieg zum Dreisattelkar gibt es je nach Verhältnissen einige Optionen. Die letzten ca. 50 Höhenmeter sind in den steilen Passagen drahtseilgesichert und verlangen leichte Kletterei bis UIAA II.
Die Skitour zu der Zwölferspitze zählt im Lechtal zu den Klassikern. Abgesehen von den ersten 400 Höhenmetern, die über einen Weg vom kleinen Parkplatz in Grießau bis zur Grießbachalm verlaufen, bietet diese Tour ganze 1.200 Höhenmeter feinste und steile Nord- und Nordosthänge.
Für den Aufstieg zum Dreisattelkar gibt es je nach Verhältnissen einige Opionen. Die letzten 50 Höhenmeter zum Gipfel verlangen
in schneearmen Wintern leichte Kletterei bis UIAA I, in schneereichen Wintern kann vom
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Die Holzgauer Wetterspitze zählt mit 2.895 Metern und als der sechsthöchste Gipfel der Lechtaler Alpen sowie aufgrund
des markanten Gipfelaufbaus (UIAA II) zu den begehrten Skitouren Gipfeln der Lechtaler Alpen, und das nicht zu unrecht.
Die Tour kann über das Sulzltal - als lange Tagestour - oder mit Übernachtung in der Frederic Simms Hütte angegangen werden. Alternativ auch als Tagestour von Kaisers möglich mit Aufstieg über das Lahnzugjöchl.
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Die Überschreitung der Vorderseespitze mit Aufstieg über den Ostgrat und Abfahrt über die Südrinne gehört zu den Klassikern in den Lechtaler Alpen. Die Tour verlangt stabile Verhältnisse, ca. 1.700 Höhenmeter im Aufstieg, einige kurze und ausgesetzte Kletterstellen im Bereich UIAA II und bis zu 40° steile und teils längere Abfahrtspassagen.
Die Skitour zur Großen Leiterspitze - 2.750 m - startet in Gramais, der kleinsten Gemeinde in Österreich, auf 1.320 m Höhe. Die Tour verläuft über gesamt ca. 1.500 Höhenmeter
und verlangt neben guter Kondition und stabilen Verhältnissen auch leichte Kletterei bis UIAA I. Der steile Aufstieg von den Branntweinböden kann herausfordernd sein und ist eher bei schneereichen Wintern zu empfehlen. Belohnt wird man mit feinsten Nordosthängen und wunderbaren Aussichten auf die großen Gipfel der Lechtale
Die Skitour zum Scharnitzsattel verläuft über ca. 1.000 Höhenmeter vorwiegend in nördlicher Exposition und startet am Parkplatz kurz hinter der kleinen Ortschaft Boden. Man steigt erst in westlicher Exposition nach Pfafflar und folgt dann der im Winter gesperrten Hahntenjochstrasse. Auf der Höhe von ca. 1.800 Meter zweigt man dann nach Süden ab und steigt in das Steinkar auf und folgend in den Scharnitzsattel.